Wie alles begann

Mein Interesse an Musik wurde 1965 durch den „Beat-Club“ von Radio Bremen geweckt. Ich war so sehr fasziniert von den Schlagzeugern, dass ich unbedingt auch Schlagzeug spielen wollte, was ich dann autodidaktisch lernte. Zunächst war ich von 1969 bis 1985 Schlagzeuger in diversen Rockbands. Da es immer Bands waren, die überwiegend oder auch ausschließlich eigene Musik spielen wollten wurde in dieser Zeit mein Interesse geweckt eigene Songtexte zu schreiben. So begann ich eine ganze Reihe von Fantasiegeschichten zu schreiben, die als Songtexte für Prog-Rockalben gedacht waren. Leider wurde dies aus den verschiedensten Gründen nie umgesetzt.

Das ist Alfred Göbel (Interstellaris)

Von Rock zur Electronic

Mein Interesse an elektronischer Musik wurde schon sehr früh geweckt.
Ausgelöst wurde es als ich mir 1969 als 14jähriger die Schallplatte „Switched on Bach“ von Walter (Wendy) Carlos kaufte und sofort davon begeistert war. Es folgten die erste LP von TD und Kraftwerk im Jahre 1970. So etwas wollte ich auch machen. Also begann ich parallel zum Drummen in einer Rockband bereits 1973 elektronische Experimente mit Hilfe von mehreren Tonbandgeräten und Tongeneratoren zu realisieren.
Ich experimentierte einfach drauflos und erzeugte dabei mit dem sogenannten Tape-Loop-Verfahren und verdrehten Bändern zum Teil sehr exotische und völlig neuartige Sounds für die damalige Zeit. Bis Mitte 1984 spielte ich in einer Rockband Schlagzeug. Nachdem diese Band aufgelöst wurde, war bei mir endgültig der Entschluss gereift, alleine weiter zu machen und meine eigenen musikalischen Vorstellungen zu realisieren.

Die ersten elektronischen Versuche 1973

Das erste Studio

Deshalb baute ich mir im Jahre 1985 mein erstes, eigenes Tonstudio auf.

Dort produzierte ich unter dem Namen „Anthares“ bis 1997

insgesamt 5 Alben mit elektronischer Musik.

 

Zur gleichen Zeit entstanden unter der ProjektbezeichnungTimework“ die beiden nicht mehr erhältlichen RockalbenInner Backingvocs“ und „Screenplay“.

Das erste Studio 1997

Ende und Neuanfang

1997 entschloss ich mich ganz aufzuhören, verkaufte mein Studio und es begann eine 10jährige Pause. Im Jahr 2008 begann ich in meinem neuen, zweiten Studio mit der Arbeit an neuen Projekten unter dem Namen „Interstellaris“.

 

Interstellaris Recordingsession für "Flammende Horizonte"

Heute

Das Werk „Flammende Horizonte“ ist die erste Produktion von „Interstellaris“ und meine erste Produktion seit 20 Jahren.

 

2017 wurde das "Interstellaris Music Label" gegründet.

Auf diesem Label sind bis Mitte 2018 ein Re-Release des Debütalbums von Anthares, ("Carina Cygnus"), sowie das zweite Interstellaris Album

"Elysia Veradisima Part 1", die Vertonung eines über 40 Jahre alten eigenen Konzeptwerks, erschienen.

Weitere Anthares Re-Releases sowie neue Alben von Interstellaris werden folgen.

Das Cover von "Flammende Horizonte"

Die Fraktalkunst

Parallel zur selben Zeit entdeckte ich mein Interesse für Grafiken, insbesonders für die Fraktalkunst. Meine langjährige Tätigkeit als Schriftsetzer (Mediengestalter), die intensive Beschäftigung mit elektronischer Musik und meine Neugier, neue Kunstformen für mich zu entdecken, waren auch ausschlaggebend.

So entstanden die ersten Fraktalbilder, bis ich dann 2011 den Entschluss fasste, mich mit dieser Kunstform intensiver zu beschäftigen. Im Laufe der Zeit entstanden die ersten Editionsreihen.

Im Jahre 2013 wurde ein Konzept entwickelt. Das Ergebnis war, die Editionsreihen unter dem NamenFractal Media Arts“ zu veröffentlichen.

Das Logo von Fractal Media Arts

 

Für ausführlichere Infos besuchen Sie bitte die Seite

und die Homepage: www.fractalmedia.de